wuestenstrom

Sexualität gestalten - Entscheidungen treffen!


wuestenstrom sieht sich von der Schwulenbewegung gezielt denunziert und diskriminiert. Ihr Vorgehen ist immer wieder identisch. Sie hören gerüchterweise verschiedene Sätze aus verschiedenen Richtungen. Dann kommen Journalisten und fragen nach einter Interview bei uns an. Daraufhin nehmen wir uns mehrere Stunden Zeit, unseren Ansatz darzulegen. Sie verlassen unser Haus mit unseren offiziellen Papieren. Die Journalisten sind sehr freundlich.

Dann erscheint ein Artikel wie z.B. jener von "Die Zeit". Kein einziges Zitat aus unseren Unterlagen. Als würden sie nicht existieren. Dagegen werden die Artikel mit abenteuerlichen, unhaltbaren Gerüchten und Halbwahrheiten angereichert. Gerne wird die Arbeitsweise von Selbsthilfegruppen mit der therapeutischen Beratung vermischt. Wiederum wird uns vorgeworfen, was andere Werke oder Organisationen gemacht haben sollen. Letztlich ist klar: Abenteuerliche Behauptungen, die niemand nachprüfen kann.

Immer wieder gerne wird uns vorgeworfen, wir würden Betroffene in den Selbstmord treiben. Das vielzitierte Gerücht lautet: Es gebe massenweise Therapeuten, die Leute aufpäppeln müssen, die wir anscheinend zugrundegerichtet hätten. Wir baten bisher erfolglos, die Therapeuten wie Betroffene, sie mögen mit uns Kontakt aufnehmen. Wir signalisieren Gesprächsbereitschaft - immer wieder. Bis heute (also seit ca. 7 Jahren) konnte diese bösartige Unterstellung in keiner Form erhärtet werden.

Auch das eine Seite der Schwulenbewegung, die besonders lautstark von Toleranz redet.


ein vom Presserat gerügter Artikel
Gegendarstelltung von wuestenstrom Deutschland
Ist Homosexualität heilbar? Ein Beitrag zur Diskussion
Letzte Änderungen: 24.04.17